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Singen in der Aula
Kurz vor dem ersten Advent begannen wir, uns regelmäßig zum Weihnachtslieder-Singen in der Aula zu treffen. Leider mussten die meisten unserer geplanten „Adventsmontage“, an denen traditionsgemäß reihum jede Klasse eine einstudierte Überraschung vorführte und gemeinsam gesungen wurde, wegen Krankheit ausfallen. Dafür trafen wir uns aber alle am letzten Schultag: Wir sangen unsere Lieblingslieder, und es gab verschiedene Überraschungen: Die Religionsgruppe der 4b bei Herrn Wagner führte ein lustiges und zugleich nachdenklich stimmendes Weihnachtsstück auf: „Turbulenter Advent bei Familie Türauf“. Die Klasse 2a brachte uns das Gedicht vom Bratapfel mit, die Klasse 2b ein Lied, das sie mit Instrumenten begleiteten. 2 ganz mutige Schülerinnen gab es auch noch: Eine spielte ein Stück auf dem Klavier, eine andere auf der Flöte. Toll gemacht!

Zum Schluß geht noch ein großer Dank an unseren Förderverein: Er spendierte uns eine neue Lautsprecheranlage, die bei dieser Veranstaltung erfolgreich angeweiht wurde.
Frohe Weihnachten!
R.Bueschel, Rin
Der Zauber von Oz
Am Donnerstag, den 18. Dezember waren wir im Theater in Erlangen. Auf dem Spielplan stand „Der Zauber von Oz“:
Wenn Papa Nachtschicht hat, passt Doro auf sich selbst auf. Gar kein Problem, immerhin kann sie dann länger Smaragdcity spielen – auch wenn Papa meint, sie sollte weniger aufs Handy schauen und öfter etwas mit anderen Kindern unternehmen. Doch eines Nachts klopft es plötzlich ans Fenster: Ein smaragdgrüner Heißluftballon schwebt davor. Kaum ist Doro hineingeklettert, zieht ein Sturm auf und bringt sie direkt ins magische Land Oz. Hier ist es zwar bunt, aber auch gefährlich, wie die Hexe erklärt, die Doro in Oz empfängt. Außerdem gibt sie ihr ein Paar glitzernde Plateauschuhe, einen Kuss zum Schutz und einen wichtigen Rat: Wenn Doro nach Hause zurückkehren will, muss sie sechs Smaragde sammeln und beim Zauberer von Oz einlösen. Eigentlich wie in Smaragdcity! Auf ihrer Reise trifft Doro den Strohmann, der sich vom Zauberer gern ein Gehirn wünschen würde (oder zwei, man weiß ja nie), die Blechfrau ohne Herz (dafür mit Liebeskummer) und den Löwen, der stets vorgibt, mehr zu sein als er ist (wie mit seiner perfekt frisierten Perücke).
Es war ein schöner Ausflug zum Ende des Jahres 🙂






