Am Donnerstag, den 18. Dezember waren wir im Theater in Erlangen. Auf dem Spielplan stand „Der Zauber von Oz“:
Wenn Papa Nachtschicht hat, passt Doro auf sich selbst auf. Gar kein Problem, immerhin kann sie dann länger Smaragdcity spielen – auch wenn Papa meint, sie sollte weniger aufs Handy schauen und öfter etwas mit anderen Kindern unternehmen. Doch eines Nachts klopft es plötzlich ans Fenster: Ein smaragdgrüner Heißluftballon schwebt davor. Kaum ist Doro hineingeklettert, zieht ein Sturm auf und bringt sie direkt ins magische Land Oz. Hier ist es zwar bunt, aber auch gefährlich, wie die Hexe erklärt, die Doro in Oz empfängt. Außerdem gibt sie ihr ein Paar glitzernde Plateauschuhe, einen Kuss zum Schutz und einen wichtigen Rat: Wenn Doro nach Hause zurückkehren will, muss sie sechs Smaragde sammeln und beim Zauberer von Oz einlösen. Eigentlich wie in Smaragdcity! Auf ihrer Reise trifft Doro den Strohmann, der sich vom Zauberer gern ein Gehirn wünschen würde (oder zwei, man weiß ja nie), die Blechfrau ohne Herz (dafür mit Liebeskummer) und den Löwen, der stets vorgibt, mehr zu sein als er ist (wie mit seiner perfekt frisierten Perücke).
Es war ein schöner Ausflug zum Ende des Jahres 🙂

